Antje Schmid

 
  1. Aktuell

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir immer

wieder qualifizierte Kräfte.


  1. Dreijährige Pflegefachkräfte (m/w)

  2. Einjährige Pflegefachkräfte (m/w)

  3. Pflegefachkräfte (m/w)

  4. Arzthelfer (m/w)

  5. Mitarbeiter in der Hauswirtschaft (m/w)

  6. Auszubildende in der Altenpflege (m/w)

  7. Ehrenamtliche


Wir bieten:


  1. Vergütung nach TVöD Diakonie

  2. zusätzliche Altersversorgung

  3. Möglichkeiten zur individuellen Fort- und Weiterbildung

  4. Familienfreundliche Einrichtungen


Führerschein Klasse 3 ist erforderlich. Berufsanfänger/innen

und Wiedereinsteiger/innen sind bei uns herzlich willkommen.


Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung:


Kirchliche Sozialstation Grenzach-Wyhlen e.V.

Basler Straße 42, 79639 Grenzach-Wyhlen

info@kisozi-gw.de

Tel.: 07624 / 5017









 

Pressemitteilung

Leitungswechsel in der Kirchlichen Sozialstation Grenzach-Wyhlen


Zum Monatsbeginn hat Antje Schmid die Pflegedienstleitung der Kirchlichen Sozialstation Grenzach-Wyhlen von Petra Herzog übernommen. Dies nahm der Geschäftsführer der Sozialstation Erich Schwär zum Anlass, die zwischenzeitlich 40 Mitarbeitenden zu einer Feier zu laden. Gleichfalls konnte er Gertrud Wittek und Pfarrer Daniel Burk als Vertreter der Kirchengemeinden und Eberhard Oberfell vom ehrenamtlichen Vorstand begrüßen.


Die 38-jährige Altenpflegerin Antje Schmid kam vor vier Jahren von einem Pflegeheim in das Pflegeteam der Sozialstation, um die steigende Nachfrage nach häuslicher Pflege zu unterstützen. Da sie selbst aus der Region stammt und seit Jahren in Grenzach-Wyhlen wohnt, kannte sie bereits die Örtlichkeiten und viele Menschen, die von der Sozialstation ambulant versorgt werden. Innerhalb kurzer Zeit hatte sie sich in die ambulante Pflege so gut eingearbeitet, dass ihr bereits ein Jahr später die Stellvertretung der Pflegedienstleitung übertragen wurde.


Berufsbegleitend absolvierte sie die zweijährige Weiterbildung zur Pflegedienstleitung an der Caritasakademie für Pflegeberufe in Freiburg.

Nach fünf Jahren als Pflegedienstleitung kann Petra Herzog nun mit reduziertem Deputat als zukünftige Stellvertretung ihrem schon länger gehegten Wunsch nach mehr Freiraum für Haus und Familie besser nachkommen. Zukünftig wird sie sich verstärkt dem Qualitätsmanagement der Sozialstation widmen und weiterhin Ansprechpartnerin für das deutlich größer gewordene Hauswirtschaftsteam sein. Der Geschäftsführer Erich Schwär freut sich, dass Petra Herzog, die ihre Nachfolgerin intensiv auf ihre neue Aufgabe vorbereiten konnte, auch weiterhin mit ihrem Erfahrungsschatz den Generationswechsel in der Sozialstation unterstützen wird.


In seiner Laudatio betonte Schwär, dass die Sozialstation unter der Pflegedienstleitung Petra Herzog enorm gewachsen ist und sich aus einem wirtschaftlichen Tief deutlich erholen konnte. Mit hoher Energie und Einsatz galt es seinerzeit, die ambulante Versorgung und die Arbeitsplätze zu erhalten. Finanzielle Unterstützung kamen seitens der Kommune, der Kirchengemeinde und durch Spenden von Firmen und aus der Bevölkerung. Auch die Mitarbeitenden hätten sich damals durch Verzicht auf Teile des Weihnachtsgeldes sehr solidarisch mit der Sozialstation gezeigt. Zwischenzeitlich fruchten auch die Einzelverhandlungen mit den Pflegekassen, um den Mitarbeitenden zukünftig mehr Zeit für ihre Arbeit bei den Pflegebedürftigen zu ermöglichen. Besonders die Menschen liegen Petra Herzog ganz im Sinne des christlichen Leitbildes der Sozialstation am Herzen, was Klienten und Mitarbeitende gleichermaßen an ihr schätzen.


Da die täglichen Belastungen für die Mitarbeitenden doch sehr hoch sind, wird zukünftig mehr in die Gesundheitsfürsorge der Mitarbeitenden investiert, betont Schwär. Hierzu werden verstärkt Kurse und Maßnahmen in Kinästhetik, Fitness sowie ein Jobrad-Angebot angeboten, was früher finanziell nicht möglich war. Obwohl qualifizierte Kräfte kaum zu finden sind, waren zehn neue Mitarbeitende innerhalb eines Jahres, darunter die Hälfte examiniere Fachkräfte, von den Vorteilen der Sozialstation als Arbeitgeber überzeugt. Somit kann die steigende Nachfrage der Klienten nach den Leistungen besser bewältigt werden. Aber der Bedarf wird in Zukunft aufgrund der demographischen Entwicklung auch in Grenzach-Wyhlen weiter steigen. Um hierfür weitere Fachkräfte aus den eigenen Reihen zu gewinnen, bildet die Sozialstation bereits auch selbst aus und steigt nächstes Jahr in die neue generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann ein.


In dem sich verändernden Spannungsfeld der Pflege werden auf die Sozialstation neue Herausforderungen zukommen.  Mit der vorbildlich gelungenen Nachfolgeregelung der Pflegedienstleitung kann die Kirchliche Sozialstation Grenzach-Wyhlen jedoch zuversichtlich in die Zukunft blicken.


Grenzach-Wyhlen, 16.10.2019

Antje Schmid

Petra Herzog

Erich Schwär